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Heparan

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Heparan - 360 Kapseln

Unterstützen Sie Ihre Leber bei ihrer täglichen Schwerstarbeit (Mindesthaltbarkeisdatum: Ende 04/2017)


Was Herz, Lunge und Magen machen, weiß jeder. Doch ausgerechnet die Leber ist vielen Menschen ein Rätsel. Dabei ist sie ein multifunktionales Organ. Die Leistungen der Leber gleichen der eines gigantischen Industrieparks. Das ca. anderthalb Kilo schwere Organ ist für komplizierte Stoffwechselvorgänge verantwortlich, speichert Vitamine, Fett und Zucker, produziert selbst Hormone, Eiweiße und Verdauungssäfte, ist an der Fettverdauung beteiligt und das Entgiftungsorgan Nr.1.

Die Leber arbeitet also Tag für Tag, 24 Stunden – rund um die Uhr. Ohne Urlaub und ohne Feiertage. Durch eine einseitige und ungesunde Ernährungs- und Lebensweise kann jedoch die Leber überlastet werden. Da sie sich aber weder Ausruhen kann und darf  – arbeitet das größte innere Organ bei vielen Menschen gleichwohl mühsam und angestrengt weiter. Wir selber merken dieses nicht unmittelbar, da unsere Leber nicht mit Nervenzellen durchzogen ist und deshalb auch nicht mit unserem Bewusstsein kommunizieren kann. Eine überbelastete oder einschränkende Leberfunktion können wir selbst daher nur durch mittelbare Folgeerscheinungen feststellen wie bspw. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Völlegefühl, Blähungen, Übergewicht, Schlaflosigkeit bis hin zur erhöhten Infektanfälligkeit oder gar Schmerzen im Rücken- oder Kopfbereich. Ja sogar Krankheiten können schlimmstenfalls bei einer länger andauernden eingeschränkten Leberfunktion entstehen wie bspw. die Bildung von Gallensteinen, Allergien, Diabetes, Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Für all diese genannten Folgeerscheinungen und noch viele mehr kann u.a. die Leber verantwortlich sein. In der Endkonsequenz ist daher ein Leben ohne Leber gar nicht möglich. Grund genug sich dieses braunrote Organ und dessen jeweilige Funktion einmal genauer anzuschauen:

Alles was wir essen und trinken, gelangt zunächst in Magen und Darm und wird dort aufgespalten. Die Nährstoffe, wie zum Beispiel Fett und Zucker, sowie die Vitamine werden anschließend über die Pfortader in die Leber transportiert, die sich – von den Rippen geschützt – direkt unter dem Zwerchfell im rechten Oberbauch befindet. Ebenfalls, über die Pfortader, werden auch sämtliche Schadstoffe zur Entgiftung in die Leber transportiert.

Rund 300 Milliarden Leberzellen kümmern sich um die verschiedenen Substanzen, mit denen die Leber versorgt wird. So werden beispielsweise die im Blut enthaltenen Zucker, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente von ihnen verarbeitet, gespeichert und je nach Bedarf wieder an den Organismus abgegeben. Brauchen zum Beispiel die Augen Vitamin A – kein Problem, das Leberdepot gibt dieses Vitamin sofort frei. Benötigen die Knochen Vitamin D – wird es aus der Leber wieder abgerufen. Ein wenig Eisen gefällig für den Sauerstofftransport? Die Leber ist bereit und gibt dieses Spurenelement sofort wieder ab. Die Immunpolizei braucht dringendst Eiweiß? Die Leber reagiert sofort und versorgt das Abwehrsystem mit diesem wichtigen Immunstoff, damit es sich erfolgreich gegen krankmachende Eindringlinge wehren kann. Voraussetzung ist natürlich, dass wir täglich genug von diesen lebensnotwendigen Substanzen auch aufnehmen. Die Leber ist also u. a. ein Nährstoffdepot für alle Fälle. Sie speichert viele Substanzen, ohne die wir nicht leben können.
Aber die Leber ist auch ein Produzent für viele wichtige Stoffe. So produziert sie beispielsweise auch das Eiweiß Albumin – dieses hält das „Körperwasser“ in den Gefäßen. Wie wichtig dieses ist, bemerkt man erst bei einem Albuminmangel, bei dem dann nämlich dieses Wasser aus den Gefäßen ins Gewebe tritt und dadurch beispielsweise geschwollene Beine entstehen können. Auch für die Produktion der Gallensäure ist die Leber zuständig. Ohne diese könnten wir nichts verdauen. Selbst das kleinste Gäbelchen Sachertorte und das winzigste Käseschnittchen könnten wir ohne Gallensäure nicht verdauen. Übrigens: Zur Produktion der Gallensäure verstoffwechselt die Leber u. a. LDL-Cholesterin. Damit wird also zusätzlich unser Cholesterinspiegel reguliert. Die - aus LDL-Cholesterin erzeugte - Gallensäure spielt u. a. eine wichtige Rolle bei der Fettverdauung.

Aber die Leber liefert nicht nur die Gallensäure zur Fettverdauung, sondern entscheidet auch darüber, ob das Fett aus der Nahrung zu Energie verbrannt wird oder - in Form von Speckpölsterchen – bei uns im Körper eingelagert wird.

Eine zentrale Funktion hat die Leber – wie eingangs bereits aufgezeigt - bei der Entgiftung schädlicher Stoffe, die wir von außen zu uns nehmen sowie auch die, die innen im Körper während der Stoffwechselprozesse entstehen. Von außen nehmen wir beispielsweise nicht selten leider auch Gifte über Lebensmittel (Herbizide, Insektizide, Pestizide) und Medikamente auf. Aber auch über die Haut oder das Atmungssystem nehmen wir leider permanent Gifte auf. Die ununterbrochene Aufgabe der Leber ist es nun, alle diese Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und unschädlich zu machen - pro Minute filtert sie übrigens 1,5 Liter Blut. Erst dann können die neutralisierten Toxine über die Nieren oder den Darm ausgeschieden werden.

Die Leber arbeitet also bildlich gesehen wie eine Art Kläranlage. Von großer Bedeutung ist dabei u.a. auch die Ammoniakentgiftung. Ammoniak fällt beim Abbau von Eiweißbausteinen an und ist stark giftig. Ist die Leber überlastet oder geschwächt und kann diesen Ammoniakabfall nicht komplett neutralisieren, können eine Reihe von unliebsamen Folgeerscheinungen entstehen – wobei Müdigkeit und Kopfschmerzen noch die harmlosesten sind. Schon Paracelsus wusste um die vielfältigen Aufgabengebiete des Chemielabors Leber und meinte: „Die Leber ist der Alchimist im Bauche.“

Üppiges Essen, Alkohol, Medikamente etc. können die Leber überstrapazieren. Forscher vom Universitätsklinikum Essen vermuten, dass schon alleine Medikamente wie Paracetamol und bestimmte blutverdünnende Mittel das Organ stark schädigen können, weshalb viele Wissenschaftler davor warnen, dieses Substanzen zu häufig und ohne vorherige Rücksprache mit Ärzten oder Apothekern zu konsumieren. Man nimmt an, dass heute bereits mindestens jeder fünfte Deutsche bereits von entsprechenden Leberbeeinträchtigungen hierdurch betroffen ist. Viele wissen es jedoch gar nicht, weil eine überlastete oder beeinträchtigte Leber – wie vorstehend aufgezeigt - nicht schmerzt. So gibt es auch für die sog. „Fettleber“, die häufigste Leberbeeinträchtigung, anfangs keine spürbaren direkten Anzeichen. Die Fettleber kann man übrigens durchaus mit der Stopfleber von Gänsen vergleichen. Die Gänse werden mit fettreicher Kost gemästet, bis ihre Leber auf das Fünffache anwächst.

Falsche Ernährung und Übergewicht sind daher u. a. die Hauptursache für eine solche unliebsame Fettleber beim Menschen. Aber auch Alkohol und Medikamente, etwa bestimmte Antibiotika, kommen dafür in Frage. Diese Gifte schädigen u. a. die Leberzellen. Dadurch funktioniert der Fettabbau nicht mehr richtig. Zusätzlich verstoffwechselt die Leber Alkohol zu Fett. Und eine üppige Kost überflutet die Leber regelrecht mit einer wahren Fettschwemme. Die Leber ist dann überlastet und kann ihre Aufgaben nicht mehr komplett übernehmen. Hereinströmende Gifte können sich jetzt überall im Körper breit machen. Das wirkt sich mithin sodann auf den gesamten Organismus aus.

Stellen Sie sich daher vor, die örtliche Müllabfuhr in Ihrem Wohnort würde ab sofort nur noch die Hälfte des anfallenden Mülls mitnehmen. Eine solche Situation würde sich nicht nur ungünstig auf die Kapazitäten Ihrer Mülltonne auswirken, bald wäre Ihr ganzer Hinterhof und irgendwann die ganze Straße voller Müll.

Das würde nicht nur unschön aussehen, sondern hätte auch enorme gesundheitliche Auswirkungen auf alle Bewohner. Abgesehen von der permanenten Geruchsbelästigung würde sich bald Ungeziefer aller Art ansiedeln. Bakterien und Parasiten würden sich breit machen, woraus weitere unliebsame Folgeerscheinungen bis hin zu schweren Krankheiten entstehen können und früher oder später hätten wir dann wieder Zustände wie im düsteren Mittelalter.

Doch genau so sieht es in Ihrem Körper aus, wenn Ihre Leber nur noch mit reduzierter Kraft arbeitet und beispielsweise nur noch einen Teil der einströmenden Gifte neutralisieren kann. Das Blut ist infolgedessen toxinbelastet, kann nicht mehr ausreichend Sauerstoff herbei- und Stoffwechselendprodukte hinwegtransportieren. Gifte und sonstige Stoffwechselendprodukte, die man im Volksmund auch „Schlacken“  nennt, werden daraufhin im Bindegewebe zwischengelagert. Ein solches verschlacktes Bindegewebe verhindert jedoch die optimale Ver- und Entsorgung jeder einzelnen Zelle. Die Voraussetzung für Krankheiten aller Art ist geschaffen.

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Selbst, wenn Sie schon Herausforderungen mit Ihrer Leber haben – es gibt eine gute Nachricht: Die natürliche Regenrationskraft der Leber ist beispiellos. Ja, sie ist sogar so stark, dass man für Transplantationen (z. B. für Kinder) nur ein Stück einer Spenderleber benötigt. Das heißt, sowohl das gespendete Stück als auch das im Spender verbliebene Leberstück wachsen beide wieder zu einer vollständigen und funktionsfähigen Leber heran.

Nutzen Sie daher diese unglaubliche natürliche Regenerationskraft Ihrer Leber und schenken Sie ihr die entsprechende Aufmerksamkeit, die sie verdient. Neben einer bewussten gesunden und abwechslungsreichen Ernährung gehört dazu auch eine gesunde Lebensweise.

Sie können aber diese unglaubliche Regenerationskraft der Leber auch gezielt mit verschiedenen Natursubstanzen aus dem Garten von Mutter Natur verwöhnen.
In unserem Nahrungsergänzungsprodukt Heparan haben wir verschiedene spannende Pflanzenextrakte zusammengeführt, denen man im Allgemeinen traditionell nachsagt, auf unterschiedliche Weise zur Unterstützung einer normalen Funktion unserer Leber beitragen zu können.

So finden sich in unserer Heparan-Rezeptur bspw. Löwenzahn, Artischocke, Mariendistel, Wilder Chicorée und Cholin. Was das besondere und spannende an diesen Natursubstanzen ist, ergibt sich aus folgenden:

Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) wird ebenso traditionell seit Jahrhunderten – allerdings in deutlich höherer Konzentration und Menge - verwendet, wenn es um das Wohlgefühl der Verdauungsorgane geht. Man nimmt heute an, dass die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe dafür verantwortlich sind, die Sekretion der Verdauungsdrüsen anzuregen. Deswegen ist sogar in phytotherapeutischer Fachliteratur und auf Teerezepten häufig von „Traxaci radix cum herba“ zu lesen. Als weitere Inhaltsstoffe dieser Pflanze sind neben diesen Bitterstoffe ferner Triterpenoide, Phytosterine, Gerbstoffe, ätherische Öle, Flavonoide, Cholin und Inulin bekannt. Wie interessant diese Inhaltssubstanzen sind, ergibt sich bereits daraus, dass die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) gutachterlich bestätigt, dass die Inhaltssubstanz Cholin ab einer Verzehrmenge von 82,5 mg pro Portion zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion sowie damit einhergehend zu einem normalen Fettstoffwechsel beiträgt.

Die Früchte der Mariendistel (Silybum marianum) haben ebenso seit Jahrhunderten – natürlich auch in entsprechend höherer Konzentration und Menge - eine traditionelle volksmedizinische Verwendung gefunden, wenn es um die Gesundheit der Leber ging. Heute weiß man, dass der in der Frucht der Mariendistel enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Silymarin in entsprechend höheren Menge von 2-3 mal 140 mg täglich sogar eine die natürliche Schutzfunktion der Leber unterstützende Wirkung hat. Auch wenn wir in unserem Produkt nur eine deutlich geringere Menge an Mariendistel bzw. Silymarin haben, sind wir von dieser Pflanze derart begeistert, dass sie einen Platz in unserer Rezeptur finden musste.
Die Artischocke (Cynara cardunculus) ist ebenfalls traditionell eine besonders bekannte und beliebte Pflanze wenn es um die allgemeine Gesundheit der Leber geht. Die Blätter der Artischocke werden nämlich traditionell gerne verzehrt, wenn es um das Wohlgefühl der Galle geht. Obgleich es auch hierzu – wie leider heutzutage bei dem meisten rein pflanzlichen Substanzen – wenige nach modernen Standard durchgeführte Studien gibt, sind wir der Meinung, dass die Blätter der Artischocke nicht in unserer Produktrezeptur fehlen sollten.

Wilder Chicorée wird seit Generationen traditionell gerne konsumiert, um die Leberaktivität zu unterstützen. Man nimmt heutzutage an, dass die im Wilden Chicorée enthaltenen Bitterstoffe für diese rein traditionell gesammelten und überlieferten Erfahrungen verantwortlich sind. Auch wenn die heutige Studienlage hierzu noch nicht abgeschlossen ist, haben wir uns dazu entschieden, der Tradition folgend diese spannende Substanz mit unsere Rezeptur aufzunehmen.

Cholin trägt – wie vorstehend bereits aufgezeigt – zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion  sowie zu einem normalen Fettstoffwechsel bei. Letzteres ist wichtig, wenn es darum geht, die Leber vor Fettablagerungen zu schützen. Cholin kann dabei den Abtransport von Fetteinlagerungen sowie auch das Verhindern von erneuten Fetteinlagerungen unterstützen. Dies ist gerade für Personen mit Übergewicht nicht uninteressant, wenn diese eine Gewichtsreduzierungsmaßnahme durchführen wollen.

Wenn Sie daher Ihre Leber erfreuen und verwöhnen möchten, empfehlen wir Ihnen diese wertvollen und traditionell bewährten Heparan-Substanzen. Wir sind sicher, dass Sie binnen weniger Wochen die neue Energie und Frische, die Ihr gesamter Organismus dadurch gewinnt, spüren werden.

2 Kapseln enthalten: Mariendistelextrakt - 310 mg, Artischockenextrakt - 100 mg, Bitterer Löwenzahn Extrakt - 70 mg, Cholin - 90 mg, Wilder Chicoree Extrakt - 1,4 mg, Thiamin - 1,1 mg = 100*, Riboflavin - 1,4 mg = 100*, Niacin - 16 mg = 100*, Pantothensäure - 6 mg = 100*.
* = % der Referenzmenge (NRV) nach Lebensmittelinformationsverordnung.

Verzehrinformation: Bitte verzehren Sie morgens und abends jeweils 1 Kapsel mit ausreichender Flüssigkeit.
Diabetikerinformation: 2 Kapseln enthalten 0,04 Broteinheiten (BE).
Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise verwendet werden.

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