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Auch morgen noch mitten im Leben stehen!

 
Die Beine bilden die beiden herausragenden Säulen unseres täglichen Lebens. Sind sie fit, gesund und kräftig, tragen sie uns dynamisch durch den Tag und ermöglichen uns, voll und ganz am Leben teilzuhaben. Eine Tanzparty mit Freunden, toben mit dem Kind, Tennis mit dem Schwager, stundenlanges genussvolles Kochen – wir sind viel auf den Beinen, ganz besonders bei interessanten Freizeitaktivitäten. Aber auch beruflich setzen wir unsere Beine vielen Belastungen aus. Der schnelle Gang zum Kopierer, der Sprint zur Straßenbahn und Veranstaltungen fordern die Beine maßgeblich.

Daher kommt es besonders darauf an, die Beine gesund zu halten. Schwere Beine – das Phänomen kennt wohl jeder – belasten uns und schränken uns ein. Was das ist? Ganz einfach: Fünf bis sechs Liter Blut fließen ständig durch den Organismus, und die Venen und Muskeln in den Beinen müssen dieses ständig wieder zurück nach oben in Richtung Herz pumpen. Deshalb können die Venen in den Beinen schon einmal ermüden und schwach werden. Dann ist der Bluttransport eingeschränkt, und vielleicht schwellen die Beine durch den Blutstau sogar an. Jede zweite Frau und jeder sechste Mann über 30 klagt über Probleme mit den Venen.

Ein gutes Instrument, Schädigungen der Venen vorzubeugen, ist dauerhafte Bewegung. Spannt man die Muskeln, die um die Venen der Unterschenkel liegen und wie eine Pumpe wirken, an und lässt wieder locker, strömt das Blut durch die Gefäße. Bewegung ist also der erste Schritt, um die dauerhafte Mobilität zu erhalten.

In Kombination lassen sich auch natürliche Vitalstoffe einsetzen. Diese fördern die Venentätigkeit und unterstützen den Körper dabei, mit Belastungen besser fertig zu werden. So enthält beispielsweise das einjährige Kraut Buchweizen vor allem das Flavonoid Rutin. Dieses, so wird allgemein angenommen, fördert unter anderem den natürlichen Flüssigkeits- und Sauerstoffaustausch in den feinen Kapillargefäßen der Venen. In Frankreich wird auch der Mäusedorn (Pflanze des Jahres 2002 der Universität Würzburg) seit langem bei Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtlichen Wadenkrämpfen, Juckreiz und Schwellungen eingesetzt. Eine Studie hat übrigens auch bewiesen, dass Mäusedorn den lymphatischen Transport stimuliert und damit das Gewebevolumen vermindert, also Wasser in den Beinen reduziert.

Der Blick in Mutter Naturs Garten lohnt also – damit Sie auch morgen noch mitten im Leben stehen können.