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Gesundheit aus dem Meer

 
Sie gehört zu den ältesten Lebensformen auf der Erde und werden von Experten als „Superfood“ bezeichnet: Algen. Den meisten Menschen wird, wenn sie an den Verzehr von Algen denken, wohl nicht gerade das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch all den geschmacklichen Widrigkeiten und Überwindungen zum Trotz lohnt es sich, sich zu überwinden. Denn vor allem die Mikroalgen machen seit einigen Jahren von sich reden. Sie stellen aufgrund ihrer Nährstofffülle und ihres breiten Wirkungsspektrums ein besonderes Nahrungsergänzungsmittel dar. Das Gute: Sie werden als Kapseln, Tabletten oder in Pulverform angeboten und müssen nicht in ihrer ursprünglichen Form verzehrt werden.

Zum Superfood macht sie zum Beispiel ihr mit 70 Prozent hoher Anteil an Eiweiß, der deutlich über dem von Fleisch, Fisch und Soja liegt. Mikroalgen enthalten zudem alle essenziellen Aminosäuren, Chlorophyll, Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium, Spurenelemente wie Eisen, Zink, Chrom, Jod, Selen oder Phosphor, Antioxidantien und zahlreiche Vitamine (A, B, C, D, E, K) sowie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Damit sind sie in der Lage, den Körper so gut mit Nährstoffen zu versorgen, wie es die moderne Ernährung meist nicht schafft. Somit funktioniert der Körper effizienter – nachdem er einmal entgiftet ist, denn diese Wirkung haben die Mikroalgen auch.

Mikroalgen sind in der Lage, gegen Allergien zu wirken und die körperliche wie geistige Leistung zu steigern. Durch die Omega-Fettsäuren werden Entzündungsprozesse gehemmt und viele Krankheiten gelindert, darunter etwa Hautkrankheiten, Arthritis, Depressionen oder Herzkrankheiten. Mikroalgen können die Leber und Nieren entgiften, die Verdauung unterstützen, das Blut reinigen, den Blutzuckerspiegel stabilisieren, den Cholesterinspiegel senken, den Sauerstoffgehalt im Blut erhöhen, freie Radikale bekämpfen und das Wachstum von Bakterien und Hefen hemmen. Wahre Alleskönner also!

Neben diesen Kraftpaketen tritt nun noch ein weiteres Wundermittel aus dem Meer auf den Plan: Die Grünlippmuschel, deren Wirkstoffe gegen entzündlich aktivierte Arthrose beziehungsweise Arthritis wirken sollen. Die ersten, die um die heilende Wirkung der Meeresbewohnerin wussten, waren die Maori, die an der Küste Neuseelands lebten und sie gerne fangfrisch und roh schlürften. Gelenkerkrankungen waren bei ihnen so gut wie unbekannt, während ihre Stammesgenossen im Landesinneren, die natürlich nicht in den Genuss dieser Muschel kamen, ähnlich häufig darunter litten wie die Menschen in den westlichen Zivilisationen. Die lindernde Kraft der Grünlippmuschel verbirgt sich übrigens in ihrem Öl, das zig verschiedene marine Fettsäuren enthält, darunter auch Omega-3- und Docosahexaensäure.