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Klein, aber gefährlich – was tun gegen Freie Radikale?

Die Haut ist faltig und ihr fehlt es an Spannkraft? An Beinen zeigen sich Krampfadern oder es kommt zu Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Problemen? Auch eine reduzierte Sehkraft oder zahlreiche Krankheiten wie Rheuma, Schlaganfall, Autoimmunerkrankungen und Krebs können auf das Konto von sogenannten Freien Radikalen gehen. Diese entstehen jeden Tag in unserem Organismus durch Stoffwechselvorgänge. Stress, UV-Strahlung, Medikamente und Umweltgifte beispielsweise lassen die Entstehung von Freien Radikalen explosionsartig wachsen, denn der Körper versucht diese Faktoren durch einen erhöhten Stoffwechsel zu kompensieren. Auch Junk-Food und industriell verarbeitetes Essen auf dem Teller sind für eine Zunahme von Radikalen verantwortlich.

Bis zu einem gewissen Grad stellen diese auch kein Problem dar. Erhöht sich die Anzahl aber bis zu einer bestimmten Menge, steigt auch das Risiko zu erkranken und schneller zu altern, denn Freie Radikale greifen täglich unsere Zellen an und können diese funktionsuntüchtig machen. Den sauerstoffhaltigen Molekülen fehlt in ihrer chemischen Struktur ein Elektron. Da sie unvollständig sind, suchen sie nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Aggressiv entreißen sie dem nächstbesten intakten Molekül das von ihm benötigte Elektron. Dieser Elektron-Raub wird Oxidation genannt. Dem bestohlenen Molekül fehlt nun seinerseits ein Elektron. Es wird nun ebenfalls zu einem Freien Radikal und begibt sich auf die Suche nach einem Opfer. Die Folge kann eine gefährliche Kettenreaktion sein und zu massiven Schäden im Körper führen. Sie kann zu Entzündungen führen, unsere DNS schädigen und Mutationen in unseren Zellen verursachen, die letztendlich Krebs auslösen können. Darum gilt es, täglich auf einen aktiven Zellschutz achten.

Mutter Natur bietet in diesem Fall natürliche Hilfe an. Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Zink sind in der Lage, radikalische Kettenreaktionen zu unterbrechen, indem sie Elektronen abgeben, ohne selbst in reaktionsfähige Moleküle umgewandelt zu werden. Sie machen Freie Radikale ganz einfach unschädlich. Antioxidantien – auch Radikalfänger genannt – befinden sich vor allem in Obst und Gemüse. Eine gesunde Ernährung mit Granatapfel, Zitrusfrüchten, Melone, Gerstengras & Co. liefert somit einen sicheren Schutz der Zellen. Vor allem in Kombination zeigen die Antioxidantien ihre geballte Kraft im Schutz unserer Körperzellen vor schädlichen Einflüssen. Gleichzeitig wirken sie sich zusätzlich positiv auf unseren Körper aus, versorgen die Hautzellen beispielsweise mit ausreichend Sauerstoff, so dass diese strahlend und jünger aussehen, und stärken unsere Abwehrkräfte.

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