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Ruhe für den geplagten Bauch

Das Essen war sehr lecker, doch auf einmal macht sich dieser Druck in der Magengegend breit. Ein unangenehmes Völlegefühl und Grummeln im Bauch folgen. Und auch die Kleidung fängt an, unangenehm eng zu werden. Krampfhaft versucht man, in Gesellschaft nicht aufzustoßen oder der Luft im Bauch auf andere Weise Raum zu verleihen.

Es gibt Menschen, denen schlägt so einiges auf den Magen und es kommt bei ihnen regelmäßig nach dem Essen zu Bauchweh, Völlegefühl und einem Blähbauch. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann in der Öffentlichkeit und zu Terminen auch sehr unangenehm sein. Ein Blähbauch ist die Folge von Gasansammlungen im Darm. Dass sich bei jeder Nahrungsaufnahme durch die Verdauung Gase im Darm bilden, ist völlig normal, doch problematisch wird es, wenn beim Essen zu viele Gase gebildet werden und diese nicht mehr einfach aus dem Körper gelangen.

Für ein Völlegefühl nach dem Essen, Kneifen im Bauch oder Blähungen sind häufig bestimmte Speisen verantwortlich. Das müssen allerdings auch nicht immer Kohl und Bohnen sein. Es reicht manchmal schon aus, unter Zeitnot, ständigem Stress und Nervosität hastig zu schlingen und Speisen nicht genügend zu kauen. Wer sich Zeit fürs Essen nimmt und langsam kaut, tut auch seinem Magen etwas Gutes. Es empfiehlt sich zudem, lieber mehrere kleinere Mahlzeiten den Tag über zu sich zu nehmen, als wenige schwere.

Auch wer seine Mahlzeiten einnimmt, während er am Computer oder vor dem Fernseher sitzt oder gar auf dem Weg von einem Termin zum nächsten ist, stört den Magen bei der Aufnahme und Verarbeitung. Früher oder später führt dies zu Verdauungsbeschwerden und besonders häufig zu unangenehmen Blähungen. Je mehr Zeit man sich beim Essen nimmt und umso mehr man kaut, desto leichter fällt die Verdauung und es wird weniger Luft geschluckt, was wiederum hilft, Blähungen zu reduzieren. Ein weiterer Tipp: Vermeiden Sie Fertiglebensmittel mit Geschmacksträgern, denn auch diese können vom Magen gar nicht gut verarbeitet werden und sorgen für jede Menge unnötigen Ärger in der Bauchregion.

Wer sich endlich Ruhe für seinen geplagten Bauch wünscht, sollte schauen, was die Natur an sanften Methoden liefert. Die Artischocke ist nicht nur als Gemüse sehr beliebt, sondern auch eine richtige Heilpflanze. Dank ihrer Inhaltsstoffe verbessert sie die Fettverdauung und regt die Darmbeweglichkeit an. Sie hilft bei Verdauungsbeschwerden im Darm wie Blähungen und Krämpfen. Das liegt daran, dass sie den Gallenfluss verbessert und die Funktion der Bauchspeicheldrüse fördert. Auf diese Weise optimiert sie die Verdauung und Nährstoffverwertung und kann den Stoffwechsel ankurbeln, was auch diejenigen interessieren sollte, die etwas abnehmen möchten. Denn die Artischocke hilft, Heißhungerattacken vorzubeugen.

Vor allem aber liefert sie einen positiven Effekt bei dauerhaften oder immer wiederkehrenden Beschwerden im Magen-Darm-Trakt mit unterschiedlichen Symptomen wie Schmerzen im Oberbauch, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen und auch bei Übelkeit und Erbrechen. Da es zu keinem Gewöhnungseffekt kommt, bietet sich Artischockenextrakt auch als ein sehr gutes Hausmittel für die regelmäßige Anwendung an, sodass endlich Ruhe einkehren kann in der Magengegend – und das auch nach jedem guten Essen.

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