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Schmerz lass nach!

Der Schädel dröhnt, die Schläfen pochen, der Kopf scheint wie von einem Schraubstock eingezwängt zu sein. Am liebsten würde man sich sofort ins Bett verziehen und alle Rollos runterlassen. Dazu kommt vielleicht noch eine leicht erhöhte Temperatur. Wer von Kopfschmerzen und Fieber heimgesucht wird, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Jeder Dritte Deutsche leidet regelmäßig unter einem schmerzenden Kopf – auch ohne, dass Alkohol im Spiel ist.

Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie können eine eigenständige Erkrankung sein oder ein Symptom einer anderen Krankheit. Man zählt sogar rund 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Dabei sind die Ursachen genauso vielfältig. Einige Menschen reagieren extrem auf Wetterveränderungen und das ständige Auf und Ab der Temperaturen, wiederum andere arbeiten täglich bei schlechtem Licht oder in einer komplett falschen Körperhaltung, die sich auf den Kopfbereich auswirkt. Weiterhin können Stress, Zähneknirschen, ein absinkender Blutzuckerspiegel oder eine Erkrankung zu Kopfschmerzen und Fieber führen.

Wer häufig unter Kopfschmerzen leidet, sollte auch schauen, ob er nicht auf bestimmte Lebensmittel negativ reagiert. Wem häufig nach dem Essen der Schädel brummt, sollte überprüfen, ob die Kopfschmerzen durch die Ernährung hervorgerufen werden. Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel oder spezifische Nahrungsbestandteile wie Glutamat, Aspartam oder Histamin können der Auslöser sein. Rotwein, Schweinefleisch, Weizen, reifer Käse sowie Produkte mit dem Geschmacksverstärker Glutamat enthalten Stoffe, die die Entstehung von Kopfschmerzen fördern können. Empfehlenswert ist es für Kopfschmerzgeplagte auch, süße und fettige Lebensmittel zu meiden.

Um herauszufinden, welche Lebensmittel besser vom Speiseplan gestrichen werden sollten, ist ein Ernährungstagebuch hilfreich. Jeden Tag sollte notiert werden, was man um wieviel Uhr gegessen hat. Schnell wird sich zeigen, um welche Lebensmittel es sich dann handelt. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr darf nicht vergessen werden. Denn bleibt der Körper auf dem Trockenen sitzen und bekommt nicht ausreichend Wasser zugeführt, ist die nächste Kopfschmerzattacke vorprogrammiert.

Sind Kopfschmerzen, Migräne und Fieber erstmal da, sehen die meisten Menschen nur eine Lösung: Sie nehmen schmerzstillende Medikamente ein. Viele dieser Medikamente haben jedoch unerfreuliche und manchmal auch schädliche Nebenwirkungen. Sie können in einigen Fällen zu Lederschäden, einer Blutdruckerhöhung oder Magengeschwüren führen.

Dröhnt der Kopf oder schmerzt es an anderer Stelle, liefert aber vor allem die Natur sanfte Hilfe. Schon im Altertum und Mittelalter wussten die Menschen von der natürlichen Heilkraft der Weidenrinde. Die Baumrinde ist ein ideales Schmerzmittel der Naturheilkunde und wird vor allem bei Fieber und Kopfschmerzen eingesetzt. Weidenrinde wirkt ähnlich wie ASS, nur dass die ungünstigen Nebenwirkungen auf den Magen ausbleiben. Landläufig wird sie deshalb auch als „natürliches Aspirin“ bezeichnet. Weidenrinde lindert Schmerzen, senkt Fieber und hemmt Entzündungen. Dies geschieht sanfter und auch weitaus langsamer, dafür aber ohne Nebenwirkungen. Studien belegen auch die Wirksamkeit der Weidenrindenextrakte bei akuten, unspezifischen Rückenschmerzen. Weidenrinde gilt allgemein als gut verträglich.

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