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Natürliche Hilfe bei Winterdepressionen

Viele Menschen leiden im Winter unter niedergeschlagener Stimmung, Antriebsschwäche und verstärkter Müdigkeit. Doch die Natur bietet zahlreiche nützliche Helfer – zudem können vorbeugende Maßnahmen getroffen werden.

Depressive Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit finden meist ihren Anfang als Herbstdepression und haben ihre Ursache nicht zuletzt im Lichtmangel. Während Johanniskraut und warme Farben das fehlende Sonnenlicht ersetzen können, kann eine blutreinigende Herbstkur den Organismus von Giften befreien.

Denn Niedergeschlagenheit, chronische Müdigkeit sowie Erschöpfung und Abgeschlagenheit in den dunklen und kalten Monaten des Jahres können auf eine Übersäuerung des Körpers hindeuten. Denn vor allem im Winter haben wir zu wenig Bewegung, zu wenig frische Luft und zu viele säurebildende Nahrungsmittel wie Süßigkeiten, Glühwein oder Bratwurst in unserem Alltag. Eine Blutreinigungskur im frühen Herbst kann in diesem Fall einer Winterdepression vorbeugen. So werden Schlacken und Abfallprodukte aus dem Körper ausgeleitet, die sonst die Entgiftungsorgane in ihrer Arbeit behindern würden.
Die Heilkräutermischung besteht aus Löwenzahnkraut, Ackerschachtelhalmkraut, Brennnesselblättern, Birkenblättern und Hagebuttenfrüchten und wird dreimal täglich über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen als Tee eingenommen.

Ergänzend dazu ist eine mineralstoffreiche Ernährung empfehlenswert, vor allem Eisen, Kalzium und Magnesium sollten in ausreichender Menge zugeführt werden. Eisen ist notwendig für die Blutbildung und steigert die Vitalität und Lebenslust. Es ist besonders in Hagebutten, Linsen, Rosinen, Trauben oder Rotkohl enthalten. Kalium zählt zu den lebenswichtigen Mineralien und ist bedeutend für eine optimale Leberfunktion. Enthalten ist es in Birnen, Pflaumen, Karotten, Kartoffeln, Grünkohl, Sojabohnen, Erd- und Haselnüssen. Magnesium wiederum gilt als mineralisches Mittel zur Stressreduktion und wirkt einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt entgegen. Reichlich enthalten ist es in Sojabohnen, Hafer, Weißen Bohnen und Linsen sowie Kokosnüssen, Gurken und Rettich.

Nicht zuletzt sollte – unabhängig vom Wetter – auf ausreichend Bewegung an der frischen Luft geachtet werden. Denn Licht und Luft können Traurigkeit vertreiben und den Körper dabei unterstützen, aktiv zu werden.