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Weidenrinde - HOCHDOSIERT

Artikel-Nr.: 2034

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Weidenrinde HOCHDOSIERT - 120 Kapseln

Ein weltweit bekanntes Schmerzmittel


Auf eine jahrtausendlange Heiltradition kann ein Naturwirkstoff zurückblicken, der zum Urahn für ein weltweit bekanntes Schmerzmittel avancierte: Acetylsalicylsäure, kurz ASS, besser bekannt unter dem Handelsnamen Aspirin.

Die Ägypter kannten schon im 4. Jahrtausend v. Chr. die heilende Wirkung der Weidenrinde. Dies belegen archäologische Funde. Seit dem 16. Jahrhundert v. Chr. hielten sie ihr pharmazeutisches Wissen auf Papyri fest. „Nimm bei Entzündungen, Schmerzen oder Schlangenbissen Weidenrinde. Koche sie zu einem Sud und trinke diesen. Schmerzen unterschiedlichster Art werden sofort verschwinden“. Rezepte wie diese kann man im ägyptischen Papyrus Ebers aus dem 16. Jahrhundert v. Chr. nachlesen.

Das Wissen der Ägypter um die lindernde Wirkung der Weidenrinde und anderer Heilpflanzen wurde weitergegeben und gelangte so nach Europa. Im alten Griechenland beschrieb Hippokrates von Kos um 400 vor Christus die schmerzlindernde Wirkung eines Auszuges aus der Rinde von Weiden (lateinisch salix) bei Rheuma, Rücken- und Kopfschmerzen. Auch die Äbtissin und Naturgelehrte Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) empfahl den Extrakt insbesondere Rheumageplagten.

Die Kräuterfrauen im Mittelalter kochten die Weidenrinde auf und bereiteten ein bitteres Gebräu, das Schmerzen aller Art lindern und Entzündungen vertreiben konnte. Doch geriet das Naturheilmittel in Vergessenheit, als das Pflücken der Weiden unter Strafe gestellt wurde, weil man sie dringend für die Korbherstellung benötigte.

1763 entdeckte dann Edmund Stone, Reverend in Chipping-Norton, Oxfordshire, die Heilkraft des Naturwirkstoffes wieder und machte die britische Royal Society of Medicine auf die schmerzlindernde Wirkung einer Essenz aus der Rinde der Silberweide aufmerksam. "Nach meiner praktischen Erfahrung liefert die Rinde dieses Baumes ein starkes Adstringens und ist sehr wirksam gegen mit Schüttelfrost einhergehende Erkrankungen, Wechselfieber und Schmerzen", schrieb er an den "Sehr Ehrenwerten George, Earl of Macclesfield, Präsident der Royal Society in London".

Es dauerte dann aber noch einmal knapp 100 Jahre, bis es dem Marburger Chemieprofessor Hermann Kolbe 1859 gelang, den eigentlichen Weidenwirkstoff zu isolieren: die Salicylsäure. Der Bayer-Chemiker Felix Hoffmann schaffte es dann schließlich 1897 diesen Wirkstoff, als Schmerzmittel, synthetisch herzustellen (Acetylsalicylsäure). Der Name des Produkts: Aspirin!

Heute ist dieser Wunderstoff buchstäblich in aller Munde. Milliarden von Menschen kennen und schätzen ASS (Abkürzung von Acetysalicysäure). Über 40 000 Tonnen werden pro Jahr weltweit in Hunderten von Präparaten eingenommen. Das hängt auch mit der Vielseitigkeit des Wirkstoffes zusammen. Übrigens: Für die Aufklärung des molekularen Mechanismus wurde der englische Pharmakologe John Robert Vane 1982 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Bei der synthetischen Salicylsäure gibt es allerdings ein Problem: Sie macht einem empfindlichen Magen oft zu schaffen. Da das natürliche Salicin aus der Weidenrinde erst in der Leber zur Wirksubstanz Salicylsäure umgebildet wird, ist die Naturvariante bedeutend magenfreundlicher. Des Weiteren beeinflusst die synthetische Form die Thrombozytenfunktion. Die natürliche Salicylsäure der Weidenrinde bewirkt jedoch keine Verzögerung der Blutgerinnung, weshalb sie auch zur Schmerzbehandlung nach Operationen verwendet werden kann.

Die in der Rinde (Salix cortex) enthaltenen Salicylsäure der Weide ist so vielseitig einsetzbar, dass sowohl das Expertengremium "Kommission E" des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes als auch die europäische wissenschaftliche Gesellschaft für Pflanzenheilkunde (ESCOP) den Einsatz von Weidenrinde positiv bewertet haben. Diese Einigkeit findet man bei den entsprechenden Behörden eher selten.

Ein weiterer Grund für diese einstimmige, positive Bewertung ist sicherlich auch, dass in einigen Placebo kontrollierten randomisierten Doppelblindstudien sowohl bei Patienten mit Rückenschmerzen als auch mit Osteoarthritis die Wirksamkeit von Weidenrinde belegt wurde. In den Studien mit Osteoarthritis-Patienten kam es im Vergleich zu Placebo zu einer signifikanten Verbesserung des WOMAC Osteoarthritis-Schmerz-Indexes, der Gelenksteifigkeit und der Bewegungseinschränkungen (17, 24, 25).

In den klinischen Studien mit Patienten, die an Rückenschmerzen litten, verbesserte das Phytopharmakon im Vergleich zu Placebo signifikant den Arhus-Rückenschmerzen-Score sowie den Anteil schmerzfreier Patienten (5, 7). Dieser Score umfasst die Symptome Schmerz, Invalidität und Funktionseinschränkungen bei Rückenschmerz-Patienten. In einer Doppelblindstudie mit 210 Patienten, die an einer akuten Exazerbation von Rückenschmerzen litten, führte die vierwöchige Behandlung mit einem Weidenrindenextrakt in einer Dosierung entsprechend 120 mg oder 240 mg Salicin im Vergleich zu Placebo bei einem signifikant höheren Prozentsatz an Patienten zur Schmerzfreiheit sowie zu einer signifikanten Verbesserung des Arhus-Scores (5). In der letzten Therapiewoche waren in den beiden Verumgruppen 39 und 21 Prozent der Patienten schmerzfrei, aber nur 7 Prozent in der Placebogruppe (p < 0,001). Die Verbesserung des Arhus-Scores war unter Verum signifikant stärker ausgeprägt als unter Placebo (p < 0,001). Zudem benötigten in der 120- und 240-mg-Salicingruppe signifikant weniger Patienten zusätzlich Tramadol (4 und 14 Prozent) als in der Placebogruppe (47 Prozent; p < 0,001).

Darüber hinaus linderte Weidenrindenextrakt in einer Dosierung entsprechend 240 mg Salicin/Tag in einer Referenz-kontrollierten Studie mit 228 Patienten, die an einer akuten Exazerbation chronischer Rückenschmerzen litten, Rückenschmerzen ebenso wirksam wie der COX-2-Hemmer Rofecoxib (12,5 mg/Tag) (6, 7). Beide Medikamente verbesserten den Arhus-Index (um 21 bis 22 Prozent) und einen globalen Schmerzscore (um 34 bis 35 Prozent) im selben Ausmaß. In beiden Behandlungsgruppen reagierten mehr als zwei Drittel der Patienten mit einer mehr als 30-prozentigen Verbesserung des Gesamtschmerz-Indexes.

Zuletzt wurde die Wirksamkeit von Weidenrindenextrakt in einer Anwendungsstudie an 333 Patienten mit Lenden- und Halswirbelsäulensyndrom oder Gonarthrose bestätigt. Die Wirksamkeit war bei zwei Drittel der Patienten vergleichbar mit der von Ibuprofen oder Diclofenac (22).

Grundsätzlich gehören zu den etwa dreihundert, verschiedenen Weidenarten (Salix) Bäume und Sträucher. Sie haben meist längliche bis lanzettliche Blätter, die an den Rändern fein gesägt sind. Die Rinde ist glatt, braungrau bis grünlichgelb gefärbt und glänzt. Männliche und weibliche Blüten befinden sich auf unterschiedlichen Bäumen. Weibliche Kätzchen sehen grünlich aus, männliche gelb.

Die wirksamen Inhaltsstoffe werden häufig aus diesen beiden Arten gewonnen: Silberweide (Salix alba) und Purpurweide (Salix purpurea). Erstere ist ein Baum mit silbrig behaarten Blättern. Letztere dagegen ist ein etwa sechs Meter hoher Strauch mit rötlich gefärbten Kätzchen. Beide Arten gehören zu den Weidengewächsen (Salicaeae) und blühen von März bis Mai. Weiden sind in Europa und Asien heimisch und wachsen an Flussufern, auf feuchten Wiesen sowie in Auwäldern.

Um Ihnen diese vielseitige Pflanze in der besten Qualität anzubieten, verwenden wir für unsere Kapseln ausschließlich den hochwertigen, konzentrierten Weidenrindenextrakt – und nicht, wie so häufig üblich, nur das Pulver. Ferner spielt, wie schon bei den Studienergebnissen erwähnt, die Dosierung eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen unsere Kapseln hochdosiert an: 1200 mg per Tagesverzehrempfehlung!

Unser Tipp: Wenn Sie Herausforderungen mit Ihren Gelenken haben, empfehlen wir Ihnen unsere Weidenrinde-Kapseln mit Flexi-Bel complete bzw. mit unserem Produkt Sacra Weihrauch Gold zu kombinieren. Sie werden begeistert sein!

2 Kapseln enthalten: Weidenrindenextrakt – 1.200 mg, darin enthalten Salicin – 90 mg, Vitamin C – 80 mg = 100*.
* = % der Referenzmenge (NRV) nach Lebensmittelinformationsverordnung.

Verzehrempfehlung: Bitte verzehren Sie morgens und abends jeweils zu den Mahlzeiten 1 Kapsel mit ausreichend Wasser. Also 2 Kapseln täglich.

Diabetikerinformation: 2 Kapseln enthalten 0,04 Broteinheiten (BE).

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise verwendet werden.

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von Vera am 11.08.2017
Mir hilft es einfach gut
von Felix am 02.08.2017
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von Kai Uwe am 15.06.2017
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von Jolanta am 30.05.2017
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von Milan am 23.05.2017
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